14. September 2010

Motorroller-Versicherung: Ein Vergleich lohnt sich

Als Besitzer eines Motorrollers hat man ähnlich wie bei einem Auto die Pflicht, diesen zu versichern. Die Haftpflicht ist hier im Versicherungsschutz enthalten; die Kaskoversicherung hingegen ist freiwillig.

Als Fahrer eines Motorrollers ist man im Straßenverkehr vielen Gefahren ausgesetzt; und genauso kann man im schlimmsten Fall eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellen.Um sich und andere vor allen Eventualitäten zu schützen, schließt man eine Versicherung ab, die im Falle eines Unfalls für die entstehenden Kosten aufkommt. Eine solche Motorroller-Versicherung ist in ihren Beiträgen häufig recht günstig; dennoch variiert diese selbstverständlich nach Anbieter und den Ansprüchen, die man an den Versicherungsschutz stellt.

Auch das Alter des Fahrers spielt für die Höhe der Beiträge eine Rolle: Junge Fahrer bis 25 Jahre gelten als eher unerfahren und stellen ein potenziell höheres Unfallrisiko dar; daher müssen sie verhältnismäßig hohe Beiträge zahlen.

Die Unterteilung in drei Altersklassen (bis 25 Jahre, 25-30 Jahre und über 30 Jahre) wird von allen Versicherungen unternommen. Viele Unternehmen bieten sogenannte Regionaltarife an und auch eine längere Schadenfreiheit kann zu günstigeren Beiträgen führen. Es kann sich also lohnen, längerfristig bei einer Versicherungsgesellschaft zu bleiben. Grundsätzlich lohnt sich aber ein Preisvergleich, der auch im Internet unternommen werden kann: Auf entsprechenden Seiten werden Tarife und Leistungen verschiedener Anbieter aufgelistet; häufig auch so verlinkt, dass man direkt zur Homepage der Versicherung wechseln und sich dort genauer informieren kann.